Personzentrierte Supervision

Dieses Bild  zeigt eine sog. „Rubin’sche Vase“*: je nach Blickwinkel zeigt es entweder eine weiße Vase oder zwei schwarze, einander zugewandte Gesichter. Unabhängig davon, was ich sehe bzw. sehen will, ist es notwendig, den Blick zu schärfen, um überhaupt Klarheit zu bekommen. Macht der menschliche Geist das nicht, bleibt lediglich ein unverständliches Muster über.

Supervision als Methodik hat einen ähnlichen Zweck: sie ist vor allem der Klarheit im beruflichen (oder ehrenamtlichen) Umfeld verpflichtet. In der Art der Supervision wird ein Begleitungsprozess beschrieben, der entweder im Einzel- bzw. Gruppensetting stattfindet. Sie dient dem Erhalt bzw. dem Wiedererlangen der Berufsfähigkeit in (tendenziell) psychisch belastenden Arbeitsumfeldern.

Je nach Fragestellung unterscheidet man zwischen Einzel-, Fall- und Gruppensupervision. Getreu der personzentrierten Haltung ist es die Aufgabe des Supervisors, Rahmenbedingungen zu schaffen, die eine empathische, kongruente, wertschätzende und vor allem auch schützende Atmosphäre ermöglichen. Der Supervisor ist dabei kein inhaltlicher Experte sondern vielmehr „Gärtner des Reflexionsbeetes“ des bzw. der Supervisanden.

Die Kosten für Einzel- bzw. Gruppensupervision erfahren Sie auf telefonischer Anfrage!

Die Supervisionseinheiten finden grundsätzlich in meine Praxis in der Niederreithstraße 37, 4020 Linz statt. Auf Wunsch mache ich Supervision auch gerne bei Ihnen vor Ort.

Für die Vereinbarung eines Erstgespräches können Sie mich entweder unter 0699 / 10716422 anrufen bzw. mir hier eine Mail schreiben.

*Quelle: Wikipedia